Programminformationen

XVII. Heidelberger Symposium zur interdisziplinären Arbeit in der Sozialpsychiatrie

Emotionale und kognitive Altersentwicklung - Ergebnisse der Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE) für die Praxis

Heidelberg 25.10.2017

 

Referenten und Referentinnen

 

 

 

Dr. phil. M.Sc. Christina Degen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sektion gerontopsychiatrische Forschung, Universitätsklinikum Heidelberg

Christina Degen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Sektion gerontopsychiatrische Forschung des Universitätsklinikums Heidelberg. Nach Abschluss ihres Studiums der klinischen und kognitiven Neurowissenschaften mit dem Schwerpunkt Psychopathologie an der Universität Maastricht untersuchte sie ab 2011 den Einfluss verschiedener Risiko- und Schutzfaktoren auf die kognitive Leistungsfähigkeit im Alter. 2016 verfasste sie  unter Verwendung von Daten der Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE) ihre Dissertation „Given and acquired risk factors in cognitive decline, the development of Mild Cognitive Impairment, and Alzheimer’s Disease: results of a prospective, population-based, longitudinal study”.

 

Prof. Dr. med. Johannes Schröder ist Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Geriatrie sowie Professor für Gerontopsychiatrie und Klinische Gerontologie (Sektion Gerontopsychiatrie & Institut für Gerontologie). Früherkennung und Diagnostik demenzieller Erkrankungen, Risiko- und protektive Faktoren in der Altersentwicklung bilden seine Forschungsschwerpunkte.

Vortrag 10:00-10:30 Uhr Die interdisziplinäre Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE): Kognitive Entwicklung über 24 Jahre

 

 

M.A. Claudia Frankenberg, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sektion gerontopsychiatrische Forschung, Universitätsklinikum Heidelberg

Claudia Frankenberg ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sektion Gerontopsychiatrische Forschung des Universitätsklinikums Heidelberg. Sie studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Mannheim und Heidelberg und beschäftigt sich im Rahmen ihrer Dissertation mit der Entwicklung des autobiografischen Gedächtnisses im intra- und intergenerationellen Vergleich und bei beginnender degenerativer Hirnschädigung mit dementiellem Verlauf. Hierbei bezieht sie sich u.a. auf Daten aus der Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE).

 

MD, PhD. Dr. Fabrice Berna, Department of Psychiatry (Pr Jean-Marie Danion)/ Universitätsklinikum Strasbourg, Strasbourg & Sektion für Gerontopsychiatrie, Universität Heidelberg

Professor Fabrice Berna studierte Medizin und Neuropsychologie an den Universitäten Nancy und Toulouse bevor er seine Weiterbildung zum Facharzt am Universitätsklinikum Straßburg abschloss. Nach Forschungs- und Studienaufenthalten in Heidelberg und Hamburg habilitierte er 2014 an der Universität Strasbourg. Im Jahr 2017 erhielt er den Ruf auf die Professur Psychiatrie für das Universitätsklinikum Strasbourg. Seit 2011 ist er Leiter der Tagesklinik für Patienten mit Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis am Universitätsklinikum Straßburg. Themenschwerpunkte bilden Rehabilitation und kognitive Aktivierung. Als Wissenschaftler widmet er sich schwerpunktmäßig den Themen autobiographisches Gedächtnis und Ich-Störungen bei Patienten mit schizophrenen Psychosen.

Vortrag 10:30 -10:55 Uhr Das autobiographische Gedächtnis: Ergebnisse aus der ILSE

 

 

Prof. Dr. Lawrence Whalley, University of Aberdeen, Professor emeritur of Mental Health in the University of Aberdeen, Scotland

Prof. Dr. Lawrence Whalley MB, BS, MD,DPM,FRCP(E), FRCPsychwas Crombie Ross Professor of Mental Health in the University of Aberdeen, Scotland, UK from 1992 to 2008. He is professor emeritus [University of Aberdeen] and from 2010 part-time professor of research at the University of the Highlands and Islands.

 

Best known for follow-up studies of 757 Aberdeen City and Shire residents who took part at age 11 years in the Scottish Mental Surveys of 1932 and 1947. He has authored or co-authored more than 280 scientific publications (Google H-index = 65 in 2017), seven books and has contributed to many TV and radio programmes mostly about the dementias of old age. Notably, he co-authored "A lifetime of Intelligence" with Deary & Starr (published by the American Psychological Association in 2009) and "Dementia" with John Breitner (Montreal) in 2002 and 2010. He remains among the most highly cited academic staff members at the University of Aberdeen.

 

Whalley's popular science account of "The Ageing Brain" (Phoenix Press, 2004, published in the USA and translated into Spanish, Italian and Japanese) describes some of his research findings on brain structural and functional Magnetic Resonance Imaging, nutrition, genetics and physical health and how these explain differences in individual rates of ageing of some mental abilities while others are relatively preserved. His work "Understanding brain aging and dementia: a life course approach" was published in 2015 by Columbia University Press ISBN978-0-231-16382-8. He is currently Crombie Ross Professor emeritus at the University of Aberdeen (2008-2022)and research professor at the University of the Highlands & Islands (2010-2020). He has lectured widely in UK, USA, South Africa, Canada and Australia mostly about dementia and severe forms of mental illness. He was a member of the senior clinical scientific staff at the MRC Brain Metabolism Unit, Edinburgh University(1978-1986), senior lecturer in psychiatry (Edinburgh University, 1986-1991) and honorary consultant psychiatrist Lothian Health Board (1978-1991). With George Fink in Edinburgh University Whalley investigated the role of oxytocin in severe mental illness and the benefits of ECT. He detected abnormalities of oxytocinergic function in schizoaffective mania, post-partum psychosis and how ECT modified oxytocin release.

Vortrag 10:55 - 11:35 Uhr Cognitive Reserve or Resilience? How early life conditions affect late life brain pathology and cognitive decline

 

 

Prof. Dr. med. Pablo Toro, Universidad Catolica, Santiago de Chile

Professional career

2001 -         Medical Doctor Universidad Católica de Chile
2001-2004   Residency in Psychiatry: University Psychiatric Clinic,Universidad de Chile. Santiago
2004 -         Board certified in Adult Psychiatry, Universidad de Chile, Santiago
2004 -         DAAD fellowship in University of Heidelberg, Germany
2005-2009   Research at the section Gerontopsychiatry, University of Heidelberg
2007-2009   Student Fellow of Marsilius Kolleg, University of Heidelberg                            
2009-2011   Instructor at the Department of Psychiatry, Faculty of Medicine, Pontificia Universidad Católica de Chile.
2011           Doctoral thesis in Mild Cognitive Impairment, University of Heidelberg
2014           Head of Psychiatry Internship, Faculty of Medicine, Pontificia Universidad Católica de Chile.           

Vortrag 11:35 - 12:00 Uhr Kognitive Entwicklung und Begleiterkrankungen: Ein interkultureller Vergleich

 

    

 

Prof. Dr. Johannes Pantel, Leiter Arbeitsbereich Altersmedizin am Institut für Allgemeinmedizin der Johnann Wolfgang Goethe- Universittät Frankfurt

Professor Johannes Pantel ist Psychiater und Geriater und seit 2011 Leiter des Arbeitsbereichs Altersmedizin am Institut für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt. Er studierte Medizin, Philosophie und Psychologie an den Universitäten Münster, Heidelberg und London bevor er seine Weiterbildung zum Facharzt an den Universitätsklinika in Essen und Heidelberg abschloss. Nach Forschungs- und Studienaufenthalten u.a. in den USA (University of Iowa und Harvard Medical School) habilitierte er sich 2001 an der Universität Heidelberg. Im Jahr 2003 erhielt er den Ruf auf die Stiftungsprofessur Gerontopsychiatrie der Goethe-Universität Frankfurt und war am dortigen Universitätsklinikum über viele Jahre u.a. als Leiter der Gerontopsychiatrie sowie stellvertretender und kommissarischer Klinikdirektor tätig. Seine mit mehreren Preisen ausgezeichnete Forschungstätigkeit widmet sich schwerpunktmäßig den Themen Früh- und Differentialdiagnostik der Demenzen, Demenzprävention sowie Entwicklung von psychosozialen Interventionen zur Verbesserung der gerontopsychiatrischen Versorgung. Er ist Autor und Herausgeber von 20 Fachbüchern und publizierte über 200 wissenschaftliche Zeitschriften-Artikel über dieses Forschungsgebiet. Er ist Vorstandsmitglied der Alzheimer Gesellschaft Hessen und Mitbegründer des Frankfurter Forums für Interdisziplinäre Alterswissenschaft.

Diskutant 12:00 Uhr Werden Demenzen seltener?

 

 

 

 

Prof. Dr. Peter Rammelsberg, Poliklinik für Zahnärztliche Mund-, Zahn-, Kieferklinik, Universitätsklinikum Heidelberg

 

Vortrag 13:15 - 13:40 Uhr (Mund-)gesundheit bei pflegebedürftigen Senioren - Ergebnisse einer Interventionsstudie

 

  

 

Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Institut für psychologische Alternsforschung, Universität Heidelberg. Prof. Dr. Wahl ist Seniorprofessor und Direktor des Netzwerks Alternsforschung der Universität Heidelberg. Zuvor leitete er von 2006 bis 2017 die Abteilung für Psychologische Alternsforschung am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Er promovierte 1989 an der Freien Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Untersuchung von Wechselwirkungen zwischen Altern und Umwelt, Adaptationsprozesse im späten Leben, die Rolle subjektiven Alternserlebens sowie den Umgang mit chronischen Verlusten, speziell Sensorik- und Mobilitätseinbußen. Er ist Autor / Mitautor / Herausgeber von mehr als 360 Publikationen, davon mehr als 150 Originalarbeiten. Seit 2004 ist er Mitherausgeber des European Journal of Ageing. Seine Beiträge sind mehrfach ausgezeichnet worden, so 2009 mit dem M. Powell Lawton Award der Amerikanischen Gerontologischen Gesellschaft, bei der er auch Fellow-Status besitzt. Er war auch Fellow des Marsilius-Kollegs der Universität Heidelberg.

Vortrag 13:40-14:05 Uhr Zur Psychologie des Alterns - Vorgehen und Befunde der ILSE

 
 

 

Dr. Jelena Sophie Siebert, Abteilung für Psychologische Alternsforschung - Psychologisches Institut der Universität Heidelberg

Ausbildung

  • 2010 Bachelor of Science Psychologie, Universität Göttingen
  • 2013 Master of Science Psychologie, Universität Erlangen-Nürnberg
  • 04/2014 – 03/2015 Projektmitarbeiterin bei FRONTIER „Potenziale jungen und alten Alters. Eine interdisziplinäre Erkundung sozialer Möglichkeitsräume unterschiedlicher Altersgruppen.“
  • seit 2014 Projektmitarbeiterin der Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE)
  • seit 2015 Promotion, Universität Heidelberg (Stipendium der Dietmar Hopp Stiftung)
  • 01/2016 – 12/2016 Fachstudienberatung am Psychologischen Institut (Elternzeitvertretung)
  • seit 01/2017 Institut für Bildungswissenschaft (Prof. Silke Hertel), Universität Heidelberg

Forschungsschwerpunkte

  • Projekt ILSE
  • Kognitive Fähigkeiten im Alter
  • Regressionsbasierte Normierungsansätze
  • Subjektives Alternserleben

 

Vortrag 14:05 - 14:20 Uhr Subjektives Altern und kognitive Leistung: Längsschnittliche Betrachtung der ILSE-Daten

 

 

Prof. Dr. med. Peter Schönknecht/Leipzig u. Arnsdorf - Ärztlicher Direktor & Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie/ Sächsisches Krankenhaus Arnsdorf

Prof. Dr. Schönknecht (Jahrgang 1970) studierte Medizin an der Universität Leipzig, Université de Montpellier und St. Bartholomew’s Medical School London. Er wurde 1997 promoviert und erlangte Habilitation und venia legendi 2007 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Nach Facharztausbildung und Privatdozentur war er von 2007 bis 2016 war er stellvertretender Klinikdirektor für Forschung und Personal an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig und wurde 2013 zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Seit 2016 ist er Ärztlicher Direktor des Akademischen Lehrkrankenhauses Arnsdorf.

 

Depression - auch eine Begleiterkrankung?

 

Prof. Dr.-Ing. Tanja Schultz, Cognitive Systems Lab, Universität Bremen

Frau Tanja Schultz, geb. 1964, legte das erste Staatsexamen in Mathematik und Sport an der Universität Heidelberg ab, bevor sie sich der Informatik zuwandte. Dem Diplomstudium folgte im Jahr 2000 die Promotion in Informatik an der Universität Karlsruhe mit dem Thema „Multilinguale Spracherkennung“, für die sie 2001 den FZI-Dissertationspreis und 2002 den „Speech Communication Best Paper Award“ erhielt. 2000 nahm sie eine Einladung als Postdoctoral Fellow an die Carnegie Mellon University (CMU) nach Pittsburgh, PA, USA an. Daran schloss sich eine 7-jährige Tätigkeit als Research Scientist am Language Technologies Institut der CMU, in der sie ihre Forschungsarbeiten im Bereich Multilinguale Sprachverarbeitung vertiefte. Ihre Beiträge wurden 2002 mit der „Allen Newell Medal for Research Excellence in Speech-to-Speech Translation“ der School of Computer Science und 2005 mit dem „Junior Faculty Chair“ des Language Technologies Institute gewürdigt.

Im Februar 2007 erhielt Tanja Schultz den Ruf an das Karlsruher Institut für Technologie, an dem sie das Cognitive Systems Lab (CSL) gründete. Im April 2015 nahm sie einen Ruf an die Universität Bremen an. Am Lehrstuhl für Kognitive Systeme treibt sie nun mit ihrem CSL-Team die Forschung und Entwicklung menschzentrierter Technologien und Anwendungen auf der Basis von Biosignalen voran, wie die Erfassung, Erkennung und Interpretation von Sprache, Muskel- und Hirnaktivitäten. Dabei verknüpft sie die Verfahren aus der Spracherkennung mit den Innovationen der Biosignalver-arbeitung, wie bei der Entwicklung des Systems zur „Lautlosen Sprachkommunikation“, das Muskel-bewegungen durch Elektroden aufzeichnet und Sprache auch dann erkennt, wenn sie völlig lautlos geäußert wird. Das System wurde auf der CeBIT 2010 vorgestellt. 2012 erhielt sie in Anerkennung des wissenschaftlichen Gesamtschaffens auf dem Gebiet „Mensch und Technik in Kommunikations-systemen“, insbesondere für Forschungsarbeiten auf dem Gebiet „Lautlose Sprachkommunikation“ den „Forschungspreis Technische Kommunikation“ 2012 der Alcatel-Lucent Stiftung. Auf der CeBIT 2014 reüssierte ihr Team mit dem System „Airwriting“, das in die Luft geschriebene Handschrift mittels Inertialsensoren am Handgelenk erfasst und anschließend in Text transformiert. Dafür wurde Tanja Schultz 2013 mit dem Google Research Faculty Award ausgezeichnet und erhielt gemeinsam mit Christoph Amma und Marcus Georgi 2011 den Plux Wireless Award, 2012 den ISWC Best Paper Award und 2013 den Otto-Haxel Preis. Mittels eines erfolgreichen EXIST-Grants wurde eine Firma ausgegründet. 2015 stellte Tanja Schultz gemeinsam mit Christian Herff und Dominic Heger das Brain-to-Text System vor, das von Aktivitätsmustern auf der Gehirnoberfläche gesprochene Wörter und Sätze rekonstruiert. Das System entstand in einer Zusammenarbeit mit Neurowissenschaftlern des Wadsworth Centers in den USA.

Tanja Schultz hat etwa 350 Beiträge in Büchern, Zeitschriften und Konferenzbeiträgen veröffentlicht. Sie ist Mitglied in zahlreichen internationalen Vereinigungen, wie IEEE, ISCA, ACL und seit über 25 Jahren Mitglied der Gesellschaft für Informatik. 2013 wurde sie zur Präsidentin von ISCA gewählt, der größten organisierten Vereinigung von Sprachwissenschaftlern weltweit. 2016 wurde sie zum ISCA Fellow ernannt und als Mitglied in die European Academy of Sciences and Arts aufgenommen.

 

Vortrag 15:00 - 15:25 Uhr Automatisierte Sprachanalyse zur Früherkennung kognitiver Veränderungen

 

PD. Dr. Andreas Zenthöfer, Poliklinik für Zahnärztliche Mund-, Zahn-, Kieferklinik, Universitätsklinikum Heidelberg

 

Vortrag 15:25 - 15:50 Uhr Veränderungen der Mundgesundheit im Kontext des Alterns

 

Prof. Dr. Frank G. Brecht ist Gründer und ärztlicher Leiter der Nachsorgeeinrichtung St. Thomas e.V., Heidelberg. Der gemeinnützige Verein St. Thomas e.V. besteht seit 1976 und gehört somit zu einer der ersten Einrichtungen, die in einer offenen Wohnform den Anlauf unternahm, chronisch psychisch kranke Menschen menschenwürdig, bedürfnisgerecht und wohnortnah zu versorgen. In den Einrichtungen in Heidelberg, Graben-Neudorf und Schwetzingen sowie in den verschiedenen Außenwohngruppen leben zur Zeit über 252 chronisch psychisch kranke Menschen, die zumeist aus psychiatrischen Landeskrankenhäusern, ähnlichen Einrichtungen oder über niedergelassene Nervenärzte aufgenommen wurden.

Herr Prof. Dr. Frank Guido Brecht ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie - Psychotherapie (analytische & tiefenpsychologische Verfahren).

Vortrag 15:50 - 16:15 Uhr Risikofaktoren für die Entwicklung einer Demenz

 

 

 

 

Zusammenfassung und Verabschiedung 16:15 - 17:00 Uhr

Prof. Dr. med. Frank Guido Brecht und

Prof. Dr. med. Johannes Schröder